VL Magazin 01/2026 Frankfurt

vom 05.04.2026

Vorwort

VL, mit Verantwortung und Perspektive

Solidarität und Pluralismus

Wirtschaft für wen?

Personalsituation Lufthansa

Betriebsratswahl Lufthansa Frankfurt

Vorstellung von Kandidatinnen und Kandidaten

Hoher Krankenstand in Deutschland

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Vorwort Anke Heß

Liebe Mitglieder, liebe Kolleginnen Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen, 100 Jahre Lufthansa, 31 Jahre Lufthansa Technik und 50 Jahre Vereinigung Luftfahrt – drei Jubiläen, die uns begleiten und die zeigen, dass wir Teil einer großen gemeinsamen Geschichte sind.
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VL-Berufsverband mit Verantwortung und Perspektive

Die Luftfahrt befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Technologischer Fortschritt, steigender Wettbewerbsdruck, regulatorische Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen prägen die Entwicklung der Branche. Für die Beschäftigten bedeutet das: steigende Anforderungen, zunehmende Komplexität und wachsende Verantwortung.
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Warum Solidarität, und starke Kooperationspartner bei Betriebsratswahlen entscheidend sind

Als organisierte Arbeitnehmer wissen wir: Nichts von dem, was wir heute an Rechten, Löhnen und Arbeitsbedingungen haben, wurde uns geschenkt. Alles wurde erkämpft – durch Zusammenhalt, durch Organisation und durch den Mut, füreinander einzustehen. Betriebsratswahlen sind genau der Moment, in dem sich entscheidet, ob wir diese Kraft bündeln oder verspielen. Ob wir geschlossen auftreten – oder ob Spaltung unsere gemeinsame Stimme schwächt. Für uns ist klar: Einheit ist kein Schlagwort, sie ist unsere stärkste Waffe.
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Wirtschaft für wen?

Die wirtschaftspolitischen Vorstellungen von Friedrich Merz und der CDU werden gern als „vernünftig“ und „marktwirtschaftlich“ bezeichnet. Aus Sicht der Beschäftigten sind sie vor allem eines: ein Rückgriff auf neoliberale Konzepte, die soziale Ungleichheit vertiefen und Arbeitnehmerrechte schwächen.
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Personalsituation im DLH Konzern

Als gewerkschaftlich organisierte Arbeitnehmervertreter:innen in der Lufthansa Technik betrachten wir die Personalsituation im Lufthansa-Konzern mit besonderer Verantwortung. Unser Maßstab ist nicht allein die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens, sondern ebenso die nachhaltige Sicherung guter Arbeit, verlässlicher Perspektiven und echter Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten.
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Jens Friedrich

Mein Name ist Jens Friedrich, seit 2005 bin ich am Flughafen Frankfurt beschäftigt.
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Nikoletta Zaromitidou

- Seit 25Jahren bei LH am CKI - Seit 8 Jahren CrossQualli am Ticketing - Seit über 20 Jahren -Sicherheitsbeauftragte und beim SAT - Seit über 10 Jahren Coach
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Maximilian Michaelis

Mein Name ist Maximilian Michaelis, seit 2009 bin ich Teil der Lufthansa Group. Nach meinem Fachhochschulabschluss in Maschinenbau habe ich noch im selben Jahr meine Ausbildung zum Fluggerätmechaniker begonnen. Früh übernahm ich Verantwortung und engagierte mich von 2010 bis 2013 als ordentliches Mitglied in der Jugend- und Auszubildendenvertretung.
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Jörg Schneider

Mein Name ist Jörg Schneider. Seit dem 01.06.2001 bin ich am Flughafen Frankfurt beschäftigt.
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Klaus Tank

Ich bin seit 25 Jahren Lufthanseat und in der Abteilung FRA L/TM-L26 beschäftigt. Seit 18 Jahren arbeite ich in der Fremdkundenabfertigung als CAT B1 A320/A330/A340
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Holger Heyer

Seit 1990 im Konzern als Mechaniker Halle 3 zu German Cargo, Halle 10, Halle 8, Halle 12 zu Condor Cargo Technik, Lufthansa Technik und LHA um die Frachter der LH-Cargo zu betreuen (MD 11, B 777).
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Klaus Kolling

Warum ich mich für den Betriebsrat bewerbe?
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Uwe Thar

Ich habe im Dezember 1998 bei Lufthansa angefangen zu arbeiten. Damals bei FRA SV13 als Fachkraft für Fluggastabfertigung bis zu Mai 2001.
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Hoher Krankenstand - Was hinter der Debatte steckt

Der Krankenstand in Deutschland steht erneut im Fokus der politischen Debatte. Beschäftigten wird dabei häufig indirekt vorgeworfen, sie würden sich zu oft krankmelden und damit Unternehmen und Sozialkassen belasten. Aus gewerkschaftlicher Sicht greift diese Darstellung zu kurz. Sie lenkt von den tatsächlichen Ursachen ab und droht, den Druck auf Beschäftigte weiter zu erhöhen, statt ihre Gesundheit nachhaltig zu schützen.
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